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Der Alfra-Jahres-Rückblick

Yvonne Hasslinger 17. Dezember
 Der Alfra-Jahres-Rückblick

Die noch geschlossenen Türchen am Adventskalender sind auf eine übersichtliche Anzahl geschrumpft – genau wie die Tage des Jahresendspurts 2020.  Zeit für einen Rückblick auf 12 Monate, von denen ein Großteil im Zeichen der Corona-Pandemie standen. Die Auswirkungen auf unser aller Zuhause und unsere Arbeitswelten lassen sich nicht bestreiten. Dennoch – wenn in meiner Erinnerung Bilder des Jahres 2020 aufblitzen, geht es nicht nur um Verbote, Zahlen von Neuinfektionen oder Verschwörungstheorien.

Deshalb nehme ich die Gelegenheit wahr, die vielen kleinen und großen Erfolgserlebnisse zu beleuchten, die das Alfra-Team trotz- oder ganz unabhängig von Corona zu verbuchen hat:

 

Alfra bewegt sich…

Wer rastet, rostet. Die bereits 2019 beschlossene Umstrukturierung unseres Vertriebs nahm im Frühling endgültig Fahrt auf. Das Ziel: schnellere und einfachere Abläufe – für zufriedene Kunden. Die damit verbundenen Umzüge und Renovierungsmaßnahmen in der Alfra- Hauptverwaltung in Hockenheim waren so gut organisiert, dass der Büro-Alltag kaum beeinträchtigt war. Gut gemacht!

 

Verstärkung für „Made in Germany“

Unser Werk in Herborn ist seit Ende 2019 Mitglied der Alfra-Familie. Der Plan war nicht nur, Kleinserien und die Herstellung von Prototypen in das Leistungsangebot von Alfra zu implementieren – Herborn ist auch ein bedeutender Faktor, um die Eigenproduktion wichtiger Bestandteile unserer Produkte zu stärken. Mit Blick auf die Corona Krise gewinnt dieser Punkt weiter an Bedeutung. Wenn ein neuer Produktionsstandort eingegliedert wird, ist das aber auch mit jeder Menge Arbeit verbunden. Damit die Familie zusammenwachsen konnte, waren im Laufe des Jahres Mitarbeiter aus unseren drei Werken viele Stunden auf der Autobahn unterwegs – zusätzlich zu Ihren Hauptaufgaben. Das nenne ich Einsatz!

 

Hallo? Sind alle da?

Was sich anhört, wie die Begrüßung in einem Kasperl-Theater, ist der nicht unübliche Beginn eines Zoom-Meetings. Spätestens ab dem Frühling waren sowohl interne als auch externe Zusammenkünfte größerer Gruppen in Konferenzräumen unter Corona-Auflagen nicht mehr umsetzbar. Als neues Kommunikationsmittel wurde die virtuelle Besprechung am Bildschirm immer mehr Teil des Arbeitslebens – und gab damit Impulse für die zahlreiche weitere Ideen. Zum Beispiel „Kundensprechstunden“ über Zoom in Zeiten rückläufiger Messeaktivitäten oder Live-Produktvorführungen per Konferenzschaltung, wenn Außendienstbesuche während der Krise schwierig werden. Ist das Zukunftsmusik? Ja, aber mit Potenzial zum Nummer 1- Hit…

 

 

Home, sweet home!

Das „Prinzip Home-Office“ ist nicht erst seit der Corona Pandemie Teil einer modernen Arbeitswelt. Aber die Notwendigkeit, bei steigenden Infektionszahlen die Anzahl der Mitarbeiter vor Ort so gering wie möglich zu halten, gab den Anstoß, der Berufsausübung am heimischen Schreibtisch eine Chance zu geben. Ein Schritt in die richtige Richtung, wie die Erfahrung zeigte. Dabei ging es nicht nur um Vertrauen in die Einsatzbereitschaft und die Disziplin des Alfra-Teams – in kurzer Zeit mussten die technischen Voraussetzungen für rund 30 Home-Office Plätze geschaffen werden. Mit Erfolg! Home-Office funktioniert und eröffnet so auch über die Corona-Krise hinaus vielversprechende Möglichkeiten. Zum Beispiel qualifizierten Fachkräften mit langem Anfahrtsweg die Option bieten zu können, tageweise zu Hause zu arbeiten. Wer außergewöhnliche Mitarbeiter an sein Unternehmen bindet, erzielt auch beste Ergebnisse für die Kunden.

 

Weiter- anstatt querdenken!

Die Höhen und Tiefen in der Historie des Jahres 2020 haben der Belegschaft kaum Zeit zum Durchatmen gelassen. Lockerungen, verschärfte Maßnahmen und Lockdowns folgten aufeinander und erforderten, dass sich alle Bereiche im Unternehmen immer wieder auf wechselnde Bedingungen einstellen mussten. Die Anstrengungen haben sich gelohnt. Die Produktion in unseren drei Werken lief weiter. Die Krise ging auch an Alfra nicht spurlos vorbei. Aber trotz der zu erwartenden Umsatzeinbußen konnten auch Lagerbestände aufgefüllt und die Kundenzufriedenheit gesteigert werden. Die besonderen Umstände führten dazu, dass wir stärker denn je den Blick dafür geschärft haben, wo wir noch besser werden müssen. Dieser Prozess wird nicht mit der Krise enden.

 

Durchhalten als Teamleistung

Unser Konzept seit Beginn der Pandemie baute darauf auf, möglichst früh Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen und regelmäßig an die Mitarbeiter zu kommunizieren. Der Grund dafür, dass wir damit bisher vergleichsweise schadlos diese besonderen Zeiten überstanden haben, liegt auch darin, dass das Team von Anfang an sämtliche Einschränkungen mitgetragen hat. Wo die Krise Türen verschlossen hat, haben Teamgeist und Improvisationstalent neue Wege gezeigt. Diese Erkenntnis ist vielleicht die wertvollste Erinnerung an das Jahr 2020. Sie liefert uns die Anschubenergie, die wir für die kommenden Aufgaben brauchen.

In diesem Sinne wünschen wir unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern erholsame Feiertage und einen glücklichen und gesunden Start in das Jahr 2021!

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